Illegale Vapes erkennen: Steuerzeichen, QR-Code und wichtige Merkmale 2026

Illegale, unversteuerte oder gefälschte Vapes sind für Verbraucher häufig nicht auf den ersten Blick erkennbar. Einige Produkte sehen bekannten Modellen täuschend ähnlich, andere sind zwar Originalprodukte, wurden jedoch für einen ausländischen Markt hergestellt und erfüllen deshalb nicht automatisch die deutschen Vorschriften.

In diesem Ratgeber zeigen wir dir, woran du illegale Vapes erkennen kannst, welche Bedeutung das deutsche Steuerzeichen besitzt und warum ein funktionierender QR-Code allein keine legale Vape garantiert.

Gefälscht, unversteuert oder nicht verkehrsfähig – wo liegt der Unterschied?

Beim Thema illegale E-Zigaretten werden verschiedene Begriffe häufig miteinander verwechselt. Dabei bestehen wichtige Unterschiede:

  • Eine gefälschte Vape imitiert die Marke, Verpackung oder Gestaltung eines bekannten Herstellers.

  • Eine unversteuerte Vape kann durchaus ein Originalprodukt sein, wurde aber möglicherweise ohne ordnungsgemäße deutsche Versteuerung verkauft.

  • Eine nicht verkehrsfähige Vape kann ebenfalls original sein, erfüllt jedoch bestimmte deutsche Anforderungen nicht. Dazu können eine zu hohe Nikotinstärke, eine unzulässige Füllmenge oder fehlende deutsche Pflichtangaben gehören.

Original bedeutet daher nicht automatisch legal. Ebenso beweist ein vorhandener QR-Code nicht, dass das Produkt ordnungsgemäß versteuert wurde oder in Deutschland verkauft werden darf.

Aktuelle Meldungen des deutschen Zolls zeigen, dass weiterhin regelmäßig unversteuerte und nicht vorschriftsmäßige E-Zigaretten beschlagnahmt werden. Im Jahr 2026 meldete der Zoll unter anderem die Sicherstellung von mehr als 1.000 unversteuerten E-Zigaretten sowie von rund 300 nicht vorschriftsmäßigen Einweggeräten.

Die wichtigsten Merkmale einer legal angebotenen Vape

Bevor du eine Vape, einen Pod oder ein Liquid verwendest, solltest du mehrere Merkmale gemeinsam kontrollieren:

  1. Deutsches Steuerzeichen auf der liquidführenden Verkaufspackung

  2. Deutscher Nikotin- und Gesundheitswarnhinweis

  3. Nikotinstärke von höchstens 20 mg/ml

  4. Zulässige Füllmenge für Tank, Pod oder Nachfüllbehälter

  5. Inhaltsstoffe, Chargennummer und Herstellerinformationen

  6. Deutsche Gebrauchsinformation

  7. Unbeschädigte Originalverpackung und Versiegelung

  8. QR-Code-Prüfung über die offizielle Herstellerseite

  9. Nachvollziehbarer Händler mit vollständigen Unternehmensdaten

  10. Altersprüfung beim Onlinekauf

Ein einzelnes Merkmal liefert nicht immer einen eindeutigen Beweis. Je mehr Angaben fehlen oder widersprüchlich sind, desto größer ist allerdings der Verdacht, dass das Produkt nicht für den deutschen Markt vorgesehen ist.

Deutsches Steuerzeichen kontrollieren

Liquid für E-Zigaretten unterliegt in Deutschland der Tabaksteuer. Seit dem 1. Januar 2026 beträgt die Steuer für Substitute für Tabakwaren 0,32 Euro je Milliliter. Die aktuelle Höhe ist in § 2 des Tabaksteuergesetzes geregelt.

Auf einer in Deutschland ordnungsgemäß versteuerten Verkaufspackung mit Liquid sollte sich daher grundsätzlich ein entsprechendes deutsches Steuerzeichen befinden. Das betrifft beispielsweise:

  • Einweg-E-Zigaretten mit eingefülltem Liquid

  • Vorgefüllte Pods und Kartuschen

  • Nikotinhaltige und nikotinfreie E-Liquids

  • Liquid-Nachfüllbehälter

  • Bestimmte Kombinationspackungen mit Liquid

Ein leeres Basisgerät oder ein Akkuträger ohne Liquid benötigt dagegen kein eigenes Liquid-Steuerzeichen. Bei einem Pod-System kann sich das Steuerzeichen deshalb auf der Verpackung der Pods oder des Nachfüllbehälters befinden und nicht auf dem Akku.

Kontrolliere, ob das Steuerzeichen fest mit der Verpackung verbunden ist und einen plausiblen Eindruck macht. Fehlende, lose, überklebte oder offensichtlich nachträglich angebrachte Kennzeichnungen sind Warnsignale.

Ein Steuerzeichen ist ein wichtiges Indiz für die Versteuerung. Es kann jedoch theoretisch gefälscht oder von einer anderen Verpackung übernommen worden sein. Auch das Steuerzeichen sollte deshalb immer zusammen mit den übrigen Merkmalen geprüft werden.

QR-Code richtig prüfen

Viele Hersteller verwenden auf ihren Verpackungen einen QR-Code, Sicherheitscode oder Scratch-Code, über den sich die Echtheit eines Produkts kontrollieren lässt. Bei Marken wie ELFBAR kann die Prüfung beispielsweise über die offizielle Verifizierungsseite des Herstellers erfolgen.

Beachte dabei folgende Punkte:

  • Öffne ausschließlich die offizielle Internetseite des Herstellers.

  • Kontrolliere die Schreibweise der Internetadresse genau.

  • Sei vorsichtig bei ungewöhnlichen Weiterleitungen.

  • Gib auf einer verdächtigen Seite keine Zahlungs- oder persönlichen Daten ein.

  • Prüfe, ob der Sicherheitscode bereits mehrfach abgefragt wurde.

  • Vergleiche Produktname, Geschmacksrichtung und Verpackung miteinander.

Betrüger können QR-Codes kopieren oder eigene Internetseiten erstellen, die einer Herstellerseite ähnlich sehen. Im Zweifel solltest du die Herstelleradresse selbst in den Browser eingeben und dort nach der Produktprüfung suchen.

Ein erfolgreich geprüfter QR-Code bestätigt höchstens, dass der Code zum System des Herstellers passt. Er beweist nicht, dass die Ware in Deutschland versteuert, ordnungsgemäß gemeldet oder rechtlich verkehrsfähig ist.

Deutscher Gesundheitswarnhinweis und Pflichtangaben

Auf nikotinhaltigen E-Zigaretten und Nachfüllbehältern muss der vorgeschriebene deutsche Warnhinweis stehen:

„Dieses Produkt enthält Nikotin: einen Stoff, der sehr stark abhängig macht.“

Der Warnhinweis muss gut lesbar und deutlich sichtbar sein. Zusätzlich sollten auf der Packung unter anderem folgende Informationen vorhanden sein:

  • Nikotinstärke

  • Füllmenge

  • Inhaltsstoffe

  • Chargen- oder Losnummer

  • Hinweis zur Aufbewahrung außerhalb der Reichweite von Kindern

  • Hersteller, Importeur oder verantwortliches Unternehmen in der EU

  • Deutsche Gebrauchsinformation

Fehlen sämtliche deutschen Hinweise oder befindet sich nur fremdsprachiger Text auf der Verpackung, kann es sich um eine ausländische Produktversion handeln. Auch Rechtschreibfehler, unscharfe Druckbilder und unterschiedliche Produktnamen auf Gerät und Verpackung sind mögliche Warnsignale.

Die genauen Anforderungen an Warnhinweise und Verpackungsinformationen finden sich unter anderem in der Tabakerzeugnisverordnung.

20-mg-Grenze bei nikotinhaltigen Vapes

Nikotinhaltiges Liquid darf in Deutschland eine Konzentration von höchstens 20 mg Nikotin pro Milliliter besitzen. Das entspricht bei vielen handelsüblichen Produkten einer Angabe von bis zu 2 Prozent Nikotin.

Produkte mit einer Kennzeichnung von 50 mg/ml oder vergleichbaren Angaben werden häufig für Märkte außerhalb der Europäischen Union produziert. Sie überschreiten die in Deutschland geltende Höchstgrenze deutlich.

Achte besonders auf Angaben wie:

  • 30 mg/ml

  • 40 mg/ml

  • 50 mg/ml

  • 5 % Nicotine

  • Extra Strong oder High Nicotine ohne genaue Mengenangabe

Nicht jede Prozentangabe lässt sich ohne weitere Informationen exakt umrechnen. Eine ausdrücklich angegebene Konzentration von 50 mg/ml liegt jedoch klar über der deutschen Obergrenze.

Die Grenzwerte für Nikotin und Füllmengen sind in § 14 des Tabakerzeugnisgesetzes geregelt.

Zulässige Füllmengen für Vapes und Nachfüllbehälter

Für nikotinhaltige Produkte gelten in Deutschland unterschiedliche Obergrenzen:

  • Tank einer Einweg-E-Zigarette: maximal 2 ml

  • Einwegkartusche oder vorgefüllter Pod: maximal 2 ml

  • Nikotinhaltiger Nachfüllbehälter: maximal 10 ml

Ein geschlossenes Einweggerät mit einem fest eingebauten Tank von beispielsweise 10 oder 20 ml entspricht daher nicht den deutschen Vorgaben für nikotinhaltige Einweg-E-Zigaretten.

Anders kann es bei modularen Systemen aussehen. Einige Produkte kombinieren einen 2-ml-Tank mit einem separaten Nachfüllbehälter von bis zu 10 ml. Ein solches System lässt sich nicht allein anhand seiner beworbenen Zugzahl beurteilen. Entscheidend sind die tatsächliche Bauweise, Füllmenge, Verpackung, Anmeldung und Kennzeichnung.

Sind Vapes mit 15.000 oder 22.000 Zügen automatisch illegal?

Nein, eine hohe angegebene Zugzahl macht eine Vape nicht automatisch illegal. Die Zahl der Züge ist keine eigenständige gesetzliche Größenbegrenzung.

Entscheidend ist, wie das Produkt aufgebaut ist:

  • Ein geschlossenes nikotinhaltiges Einweggerät darf keinen Tank mit mehr als 2 ml besitzen.

  • Ein modulares System kann einen zulässigen Tank mit einem separaten Nachfüllbehälter kombinieren.

  • Das Produkt muss ordnungsgemäß gekennzeichnet, versteuert und für den deutschen Markt gemeldet sein.

  • Die Nikotinstärke darf 20 mg/ml nicht überschreiten.

Zugzahlen wie 15K, 22K oder 30K sind außerdem Hersteller- beziehungsweise Marketingangaben. Die tatsächlich erreichbare Anzahl hängt unter anderem von Zuglänge, Zugstärke, Geräteleistung und Nutzungsverhalten ab.

Beurteile eine Vape daher niemals nur anhand der beworbenen Zugzahl. Kontrolliere immer die genaue Füllmenge und den Aufbau des Systems.

BVL-Liste als zusätzliche Kontrolle

Hersteller und Importeure müssen E-Zigaretten und Nachfüllbehälter vor dem erstmaligen Verkauf in Deutschland über das EU-CEG-System melden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit veröffentlicht eine Liste der mitgeteilten E-Zigaretten.

Dort kannst du nach Hersteller und Produktbezeichnung suchen. Achte darauf, dass Produktnamen unterschiedlich geschrieben sein können und einzelne Geschmacksrichtungen gesondert aufgeführt werden.

Wichtig ist folgende Unterscheidung:

Ein Eintrag in der BVL-Liste ist keine behördliche Zulassung und kein Prüfsiegel. Er bestätigt zunächst nur, dass für das Produkt eine Mitteilung übermittelt und veröffentlicht wurde.

Auch ein nicht sofort auffindbares Produkt ist nicht automatisch illegal. Abweichende Schreibweisen, neue Veröffentlichungen oder unterschiedliche Varianten können die Suche erschweren. Bei Zweifeln kannst du den Händler, Importeur oder Hersteller um weitere Angaben bitten.

Warum ein CE-Zeichen nicht ausreicht

Das CE-Zeichen wird häufig fälschlich als umfassendes Qualitätssiegel verstanden. Nach Angaben der Europäischen Kommission bedeutet es jedoch nicht, dass ein Produkt von einer europäischen Behörde als sicher zugelassen wurde.

Bei einer E-Zigarette kann das CE-Zeichen bestimmte technische Anforderungen an elektronische Bestandteile betreffen. Es beweist aber nicht, dass:

  • das enthaltene Liquid ordnungsgemäß versteuert wurde,

  • die Nikotinstärke zulässig ist,

  • die Füllmenge den deutschen Vorschriften entspricht,

  • das Produkt beim BVL gemeldet wurde,

  • es sich zweifelsfrei um Originalware handelt.

CE-Zeichen, QR-Code und Markenlogo sind deshalb jeweils nur einzelne Prüfpunkte.

Verpackung und Verarbeitung vergleichen

Gefälschte Vapes lassen sich manchmal an kleinen Unterschieden erkennen. Kontrolliere insbesondere:

  • Qualität und Schärfe des Druckbildes

  • Farben, Schriftarten und Position des Logos

  • Rechtschreibung auf der Verpackung

  • Unbeschädigte Versiegelungen

  • Übereinstimmende Chargennummern

  • Einheitliche Produkt- und Sortenbezeichnungen

  • Saubere Verarbeitung des Geräts

  • Ungewöhnlichen Geruch oder austretendes Liquid

Vergleiche das Produkt nach Möglichkeit mit Abbildungen auf der offiziellen Herstellerseite. Bilder anderer Händler können veraltet sein und eignen sich nur eingeschränkt als Referenz.

Ein ungewöhnlich niedriger Preis kann ein Warnsignal sein, ist aber kein alleiniger Beweis für eine Fälschung. Sonderangebote, Restbestände oder unterschiedliche Einkaufsbedingungen können ebenfalls zu Preisunterschieden führen.

Auf einen nachvollziehbaren Händler achten

Ein seriöser Onlineshop sollte leicht auffindbare Unternehmens- und Kontaktinformationen bereitstellen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Vollständiges Impressum

  • Firmenanschrift

  • Kontaktmöglichkeit

  • Widerrufsbelehrung

  • Datenschutzinformationen

  • Verständliche Produktangaben

  • Altersprüfung beim Kauf und bei der Zustellung

Der Verkauf und Versand von E-Zigaretten an Minderjährige ist in Deutschland nach § 10 des Jugendschutzgesetzes verboten. Eine konsequente Altersprüfung ist deshalb ein wichtiges Merkmal eines verantwortungsvoll arbeitenden Shops.

Was beweist die Legalität einer Vape nicht?

Die folgenden Merkmale reichen allein nicht aus:

  • Ein funktionierender QR-Code

  • Ein CE-Zeichen

  • Eine bekannte Marke

  • Eine professionell aussehende Verpackung

  • Viele positive Bewertungen

  • Eine hohe beworbene Zugzahl

  • Ein besonders günstiger oder hoher Preis

  • Die Aussage „Original“ in einer Produktbeschreibung

Erst die gemeinsame Prüfung von Steuerzeichen, Verpackungsangaben, Nikotinstärke, Füllmenge, Herstellerinformationen und Händlerdaten ergibt ein aussagekräftigeres Gesamtbild.

Was tun bei einer verdächtigen Vape?

Wenn dir ein Produkt verdächtig vorkommt, solltest du es zunächst nicht weiter benutzen. Bewahre Verpackung, Kaufbeleg und Produkt auf und fotografiere auffällige Stellen.

Anschließend kannst du:

  1. Den Händler kontaktieren und um eine Erklärung bitten.

  2. Den Sicherheitscode über die offizielle Herstellerseite prüfen.

  3. Den Hersteller oder offiziellen Importeur kontaktieren.

  4. Eine mögliche Markenfälschung beim Markeninhaber melden.

  5. Hinweise auf unversteuerte Ware an den Zoll weitergeben.

  6. Bei gesundheitlichen Beschwerden ärztlichen Rat einholen.

Verwende ein Gerät nicht weiter, wenn es ungewöhnlich heiß wird, beschädigt ist, verbrannt riecht oder Liquid austritt.

E-Zigaretten enthalten elektronische Bauteile und Akkus. Sie gehören deshalb nicht in den Hausmüll. Seit dem 1. Juli 2026 müssen Händler ausgediente E-Zigaretten unter bestimmten Voraussetzungen kostenlos zurücknehmen. Alternativ kannst du kommunale Sammelstellen für Elektroaltgeräte nutzen. Weitere Informationen bietet das Bundesumweltministerium.

Häufig gestellte Fragen

Ist eine Vape ohne Steuerzeichen automatisch illegal?

Bei einem leeren Basisgerät ohne Liquid ist kein Liquid-Steuerzeichen erforderlich. Enthält die Verkaufspackung dagegen steuerpflichtiges Liquid, sollte grundsätzlich ein gültiges deutsches Steuerzeichen vorhanden sein. Prüfe im Zweifel die Verpackung der Pods oder Nachfüllbehälter.

Beweist ein QR-Code, dass eine Vape legal ist?

Nein. Ein QR-Code kann die Echtheitsprüfung des Herstellers unterstützen. Er beweist jedoch weder die deutsche Versteuerung noch die Einhaltung von Nikotinstärke, Füllmenge und Meldepflichten.

Sind Vapes mit 5 Prozent Nikotin in Deutschland erlaubt?

Eine Angabe von 5 Prozent wird häufig für Produkte mit ungefähr 50 mg/ml verwendet. Eine ausdrücklich angegebene Konzentration von 50 mg/ml überschreitet die deutsche Höchstgrenze von 20 mg/ml deutlich.

Sind 15K- oder 22K-Vapes grundsätzlich verboten?

Nein. Entscheidend sind nicht die beworbenen Züge, sondern Aufbau, Tankgröße, Nachfüllbehälter, Nikotinstärke, Kennzeichnung, Versteuerung und Meldung des jeweiligen Produkts.

Ist die BVL-Liste eine Zulassungsliste?

Nein. Die Veröffentlichung zeigt eine erfolgte Produktmitteilung, stellt jedoch keine behördliche Zulassung oder umfassende Sicherheitsprüfung dar.

Fazit: Illegale Vapes mit mehreren Prüfschritten erkennen

Eine vermeintliche Original Vape kann trotzdem unversteuert oder nicht für den deutschen Markt bestimmt sein. Gleichzeitig lässt sich die Legalität nicht anhand eines einzigen Merkmals zweifelsfrei feststellen.

Achte besonders auf:

  • Deutsches Steuerzeichen

  • Deutsche Pflicht- und Warnhinweise

  • Höchstens 20 mg/ml Nikotin

  • Zulässige Füllmengen

  • Offizielle Herstellerprüfung

  • Nachvollziehbare Händlerdaten

  • Unbeschädigte Originalverpackung

  • Konsequente Altersprüfung

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Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Rechtsberatung dar. Stand: 23. August 2026. Gesetzliche Vorgaben können sich ändern.

E-Zigaretten und nikotinhaltige Produkte sind ausschließlich für Erwachsene ab 18 Jahren bestimmt. Nikotin macht stark abhängig. E-Zigaretten sind nicht harmlos und eignen sich nicht für Nichtraucher.

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